Mein Name ist Stephanie Mock, Hallo, seit Dezember 2011 betreue ich den Dressurunterricht Anfänger hier im Reit und Fahrverein Hattorf. Mit ungefähr sechs Jahren begann ich in Pöhlde mit dem Voltigieren und entdeckte von da an meine Leidenschaft zu den Pferden, die bis heute anhält. Mittlerweile bin ich 24 Jahre alt und studiere an der TU Clausthal Wirtschaftsingenieurwesen. Ich liebe es, mein Hobby in Gesellschaft auszuleben und die Leidenschaft zu dem Hobby zu teilen. Mein bisher gelerntes Wissen besonders an den Nachwuchs der Reiterei weiterzugeben, Ihnen das Denken und die Verhaltensweisen von Pferden näher zu bringen, macht mir viel Spaß. Mein Ziel ist es, den Kindern schon frühzeitig das Reiten als "Teamarbeit" - der Reiter und sein Pferd, zu erläutern. Denn Reiten ist auch eine Art "Mannschaftssport", den man nur in Zusammenarbeit mit anderen und mit gegenseitigem Vertrauen, vor allem in das Pferd mit dem man arbeitet, ausüben kann :-) Durch diverse Pflegepferde hatte ich das Glück, viele verschiedene Seiten des Reitsports und verschiedene Pferdetypen kennenzulernen. So bekam ich dann mit gerade mal 12 Jahren mein damaliges Pflegepferd, ein vierjähriger Haflingerwallach. Durch ihn habe ich erst gelernt, was es heißt sich durchsetzen zu müssen und das Pferd und seine Ansprüche an den Halter kennenzulernen. Wenn man sich aber anstrengt das Pferd als sein Urtyp und seine Verhaltensweisen untereinander in der Gruppe zu verstehen, wird man es beim Reiten und im Umgang vielerlei einfacher haben und der Spaß in der Freizeit mit dem "Partner Pferd" ist garantiert. Auf der Suche nach stets neuen Herausforderungen bin ich in den Bereich des Springreitens gelangt. Da ich in diesem Sport aber mit meinem Haflinger an Leistungsgrenzen gestoßen bin und für mich immer feststand, ihn deshalb nicht zu verkaufen, orientierte ich mich um. Somit wechselte ich 2004 den Stall und zog auf den Haegerhof zu Familie Dill. Hier haben wir - mein Pferd und ich - alsbald unsere Leidenschaft für das Westernreiten entdeckt und führen diese bis heute erfolgreich auch auf Turnieren aus. Da ich auf dem Hof mit der Jungpferdearbeit konfrontiert wurde, gab dieses mir den Anreiz, einen Trainerschein im Westernreiten zu absolvieren, um noch mehr und vor allem verschiedene Methoden und Arbeitsweisen mit Jungpferden aber auch mit "Problempferden" bzw. "Problembesitzer-/ Reiter" kennenzulernen. Ich freue mich auf die Arbeit mit meinen Reitschülern und stehe für Fragen, die über meinen Unterricht hinausgehen, immer gern zur Verfügung und hoffe auf gute Zusammenarbeit :-) ! |